Keks oder Plätzchen – das ist hier die Frage.
Eine Frage, die ganz Deutschland beschäftigt.
Dabei bezeichnet „Keks“ eigentlich ein englisches Gebäckstück.
Der Name deutet klar auf den Ursprung cakes – also die Kuchen hin.
Doch damit sind vor allem solche Vertreter wie Butterkekse, Prinzenrolle oder ähnliche gemeint – „kommerziell hergestellte Dauerbackwaren“ – wie gruselig klingt das denn?
Dauerbackwaren dürfte für mich glatt beim Wettbewerb „Unwort des Jahres teilnehmen“.
Doch das was wir als Kekse bezeichnen, ist genauso liebe- und geschmackvoll hergestellt wie Plätzchen.
Einziger Unterscheidungspunkt: Plätzchen gibt es bei uns nur und ausschließlich in der Adventszeit 🙂
Auf Vanilliekipferl, Lebkuchen, Spritzgebäck und Ausstechplätzchen muss man jetzt also noch rund 9 Monate warten.
Unterm Jahr backe ich Kekse.
Basta.
Doch natürlich gibt es kleine Schnittmengen…
Also Kekse, die auch zu Weihnachten gebacken werden… z.B. salzige Schokokekse oder knusprige Haferkekse.


