Meine schönsten Fotos des 2. Halbjahrs 2018 – Blogparade

AlphornblÀser

Der Texttreff ist Schuld – wieder mal 😉 Mein Lieblingsnetzwerk wortstarker Frau bietet mehr als Text, KreativitĂ€t steht im Vordergrund. Und so wurschteln diese Frauen ĂŒberall mit. Sehr erfolgreich. Wie bei der Blogparade von Michael und dessen Blog „Erkunde die Welt“. Also eigentlich ist es eine Fotoparade, in der mindestens einmal im Jahr die schönsten Fotos eines gewissen Zeitraums gesammelt werden. Um so ein Netzwerk mit tollen Reisefotos zu beleben. Da bin ich natĂŒrlich dabei… #fopanet

Die (anscheinend recht frei interpretierbaren – ich mache ja erstmals mit und bin gespannt) Kategorien 2/2018 sind: Abstrakt – Aussicht – Krasse Sache – Landschaft – Rot – Tierisch. Mal schauen, welches Foto in euren Augen mein bestes ist 😉 „Meine schönsten Fotos des 2. Halbjahrs 2018 – Blogparade“ weiterlesen

UR-OBST Wurzelecht und pflegeleicht – Norbert Kleinz

Roter Weinbergpfirsich

Habt ihr eine Idee, wie das Paradies oder der Garten Eden aussehen?! Also im botanischen Sinn… FrĂŒchtevielfalt ohne menschlichen Einfluss (und entsprechender Arbeit), vollreifes heimisches Obst, geschmackvoll und unverfĂ€lscht. Wahrscheinlich schwebt Norbert Kleinz genau dieses Bild vor, wenn er an „sein“ Ur-Obst denkt 😉  „UR-OBST Wurzelecht und pflegeleicht – Norbert Kleinz“ weiterlesen

AllgĂ€uer Braunvieh – nur echt mit Alphorn

AllgÀuer Braunvieh

… nein, natĂŒrlich nicht. Aber es ist so ein schönes Bild vom wissbegierigen AllgĂ€uer Braunvieh und dem Alphorn …

AllgÀuer Braunvieh

Bis zu 4.000 Liter Milch gibt so eine wunderschöne Kuh im Jahr. Das ist natĂŒrlich nicht vergleichbar mit den hochgezĂŒchteten Milchrassen (die geben mehr als das Doppelte), aber da das AllgĂ€uer Braunvieh optimal an Landschaft und Witterung angepasst ist, bieten sich fĂŒr die Bauern andere Vorteile: es ist ein Zweinutzungsrind – hat also auch Fleisch auf den Rippen, es ist langlebig und mittelschwer – kommt gut auf dem unwegigen GelĂ€nde zurecht und braucht keine aufwendige Betreuung. So sind die Rinder gut fĂŒr extensive Tierhaltung und stehen vermehrt auf den Weiden von kleinen Biobetrieben. Außerdem soll die Milch des Braunviehs zum KĂ€sen besonders gut geeignet sein. „AllgĂ€uer Braunvieh – nur echt mit Alphorn“ weiterlesen

Lichtpilze – eine natĂŒrliche Vitamin D Quelle

Lichtpilze

Nein – diesmal geht es um keine alte Sorte. Eher um eine Erkenntnis, die endlich wahrgenommen wird. Die Bestrahlung mit UVB Licht steigert den natĂŒrlichen Gehalt von Vitamin D in Pilzen. Ein deutscher ZĂŒchter nennt sie daher „Lichtpilze“ und springt elegant auf die Superfood-Welle auf. Besonders geeignet scheinen Austernseitlinge, die nicht nur bei Vegetariern und Veganern als eiweißreiche Fleischalternative und geschmackvolles Lebensmittel hoch im Kurs stehen. „Lichtpilze – eine natĂŒrliche Vitamin D Quelle“ weiterlesen

Selbst denken, selbst machen, selbst versorgen – Markus Bogner

Gelbe RĂŒben

In „Ritter aus Leidenschaft“ geht Heath Ledger der Frage nach, ob ein Mann seine Sterne neu ordnen kann. Markus Bogner zeigt wie man/frau das im echten Leben bewerkstelligt und warum es unbedingt Sinn macht, dies zu tun.

Er ist nach eigener EinschĂ€tzung „Bauer aus Leidenschaft“ und nicht aus Tradition. „Selbst denken, selbst machen, selbst versorgen – Markus Bogner“ weiterlesen

Frieden ist keine SelbstverstÀndlichkeit

Alte GlĂŒckwunschkarten oder EintrĂ€ge in Poesiealben kommen nie ohne einen guten Wunsch fĂŒr „Frieden“ aus. Als Kind, Jugendliche hat mich dieser Wunsch genauso wenig beeindruckt, wie der fĂŒr „Gesundheit“. „GlĂŒck“ fand ich da schon cooler, denn davon kann man immer mehr brauchen… Doch eigentliche waren all diese WĂŒnsche sowieso feste Bestandteile meines Lebens. Also habe ich mich brav bedankt und nicht weiter darĂŒber nachgedacht. 

Frieden verlieren

Der Anschlag auf das Oktoberfest 1980 riss mich erstmals aus meiner gleichgĂŒltigen Sicherheit. Wenn ich das heute so betrachte, wundert es mich schon, denn ich bin in Zeiten der RAF und des Kalten Krieges groß geworden. Es ist also nicht so, dass Deutschland damals ein Hort der GlĂŒckseligen und Gewalt unbekannt war. Doch diese Bedrohung habe ich nie konkret wahrgenommen. Sie schwebte genau so weit weg, wie Kriege, die in anderen LĂ€ndern oder zu frĂŒheren Zeiten gefĂŒhrt wurden. Als ob all dies in einer anderen Welt stattfand. Es betraf mich nicht, meine Familie, meine Freunde – wir waren sicher und lebten unbekĂŒmmert. Ganz ehrlich: ein wunderbares GefĂŒhl. „Frieden ist keine SelbstverstĂ€ndlichkeit“ weiterlesen