Meine schönsten Fotos des 2. Halbjahrs 2018 – Blogparade

Alphornbläser

Der Texttreff ist Schuld – wieder mal 😉 Mein Lieblingsnetzwerk wortstarker Frau bietet mehr als Text, Kreativität steht im Vordergrund. Und so wurschteln diese Frauen überall mit. Sehr erfolgreich. Wie bei der Blogparade von Michael und dessen Blog „Erkunde die Welt“. Also eigentlich ist es eine Fotoparade, in der mindestens einmal im Jahr die schönsten Fotos eines gewissen Zeitraums gesammelt werden. Um so ein Netzwerk mit tollen Reisefotos zu beleben. Da bin ich natürlich dabei… #fopanet

Die (anscheinend recht frei interpretierbaren – ich mache ja erstmals mit und bin gespannt) Kategorien 2/2018 sind: Abstrakt – Aussicht – Krasse Sache – Landschaft – Rot – Tierisch. Mal schauen, welches Foto in euren Augen mein bestes ist 😉 „Meine schönsten Fotos des 2. Halbjahrs 2018 – Blogparade“ weiterlesen

Allgäuer Braunvieh – nur echt mit Alphorn

Allgäuer Braunvieh

… nein, natürlich nicht. Aber es ist so ein schönes Bild vom wissbegierigen Allgäuer Braunvieh und dem Alphorn …

Allgäuer Braunvieh

Bis zu 4.000 Liter Milch gibt so eine wunderschöne Kuh im Jahr. Das ist natürlich nicht vergleichbar mit den hochgezüchteten Milchrassen (die geben mehr als das Doppelte), aber da das Allgäuer Braunvieh optimal an Landschaft und Witterung angepasst ist, bieten sich für die Bauern andere Vorteile: es ist ein Zweinutzungsrind – hat also auch Fleisch auf den Rippen, es ist langlebig und mittelschwer – kommt gut auf dem unwegigen Gelände zurecht und braucht keine aufwendige Betreuung. So sind die Rinder gut für extensive Tierhaltung und stehen vermehrt auf den Weiden von kleinen Biobetrieben. Außerdem soll die Milch des Braunviehs zum Käsen besonders gut geeignet sein. „Allgäuer Braunvieh – nur echt mit Alphorn“ weiterlesen

Heide – ein Name, viele Gesichter

Heide ist so viel mehr als lila blühende Heidebüsche. Es ist unbebautes Land und Kulturlandschaft zugleich. Auf kargem Boden kultivieren Menschen seit 5000 Jahren die offene, meist baumlose Landschaft. Das traditionelle Abbrennen der Heidepflanzen, die konsequente Pflege durch Weidetiere und eine extensive landwirtschaftliche Nutzung der kargen Böden erschuf ein sensibles Ökosystem mit ganz eigenem Charme.

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Naturparadies Kaiserstuhl – von Reben, Kräutern und Bienenfressern

Erstaunlich, wie viel Natur in der heutigen Landwirtschaft möglich ist. Wenn man sie lässt. Wie hier am Kaiserstuhl. Endlich.

Natürlich nicht überall, aber der Großteil der Winzer hat inzwischen begriffen, dass ein gesundes Ökosystem eine wichtige Voraussetzung für guten Wein ist. Und zwar nicht nur die Biowinzer! „Naturparadies Kaiserstuhl – von Reben, Kräutern und Bienenfressern“ weiterlesen

Wo die Kirschen zuhause sind

Historische gesehen sind Kirschen ein echt deutsches Ding. Schon der französische Pomologe Leroy schätzte im 19. Jahrhundert die Anzahl der Kirschsorten in Deutschland auf mindestens 350 – inzwischen geht man sogar von mehr als 600 aus – also für die damalige Zeit. Darunter sind und waren natürlich auch regional begrenzte Sorten. Frankreich hatte im Vergleich zur gleichen Zeit nur rund 150 Kirschsorten. „Wo die Kirschen zuhause sind“ weiterlesen