365 Tage Schacky-Park

…der Kalender 2010 ist im Druck und wir freuen uns, dass wir auch im nächsten Jahr ein Stückchen der Schönheit des Parks zu seinen Fans bringen können.

Diesmal haben wir eine noch breitere Vielfalt von Motiven und die Fotos stammen von Peter Kaun sen., Ingrid Stuckenberger, Detlef Reichert, Tobias Schürer und mir.
Danke an alle, die uns ihre tollen Aufnahmen kostenlos überlassen haben. Wer schauen möchte, was rausgekommen ist, findet die Seiten des Kalenders auf der Homepage des Vereins…

Der Erlös des Verkaufs – der jetzt und hier mit der Reservierungsmöglichkeit startet – kommt dem Park zu gute.

Übrigens ist der Kalender auch ein tolles Weihnachtsgeschenk 🙂

Der kleine, saubere Unterschied

Eigentlich liegt er ja sogar manchmal auf der Hand – der kleine Unterschied zwischen Mann und Frau 😉

Aber wenn Blogger und Bloggerin sich vergleichen, ist es nicht so leicht. Ist ja schließlich auch nur Cybermäßig…

Klar gibt es auch hier männliche und weibliche Themenschwerpunkte. Die drei Ks sollten da traditionell bei den Frauen vorkommen – Kinder, Küche, Kirche – aber schon bei Kirche habe ich da so meine Zweifel. Und es gibt schließlich auch hervorragende Kochblogs von Männern – Lamiacucina kommt mir da sofort in den Sinn – oder weibliche Blogger mit technischen Themen.

Es geht mir auch weniger um die Grundausrichtung, als mehr um die Betrachtungsweise einzelner Themen.
So hat man hier (wenn man zur Zeit rausschaut) das Gefühl von sonnigem Voralpenland, idyllischem Spaziergangswetter und goldenem Herbst.

Jedenfalls beim Moosblogger… der hat auch gleich ein Foto dazu eingestellt.
Und ich – ich schaue diese tiefhängede Sonne mit wachsendem Widerwillen an – jede Schliere sieht man da. Ach was, jede Schliere – die ganze Scheibe ist ein einziges Milchglas!

Na – dreimal dürft ihr raten, was da bei mir ansteht – statt Spaziergang… manchmal wäre ich wohl doch lieber ein Blogger.

Zerfledderte Hühnerbrust – und das soll schmecken?

Und ob das schmeckt 🙂

Das mag – obwohl es doch sehr würzig ist – sogar mein Sohn.

Gerade aus der chinesischen Küche habe ich mehrere Rezepte, bei denen das Fleisch zunächst gegart (meist gekocht) und dann noch mal angebraten oder auch in einer Soße erneut erhitzt wird.

Inwieweit andere Länder sowas auch machen, weiß ich gar nicht… Durch das Kochen wird das Fleisch sehr zart (ich denke da an Doppelt gekochtes Schweinefleisch – sehr fein!) oder im Fall der zerfledderten Hühnerbrust kannm an es sehr kross anbraten, weil es keine Flüssigkeit mehr verliert.
Auf dem Foto sieht man das leider nicht richtig, aber es ist sehr dünn und knusprig.

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KIK reloaded – mit SCHLAGERHITZ

Wir lassen die Dielen im alten Wirtshaussaal im Obergeschoß des Wirtshauses am Kirchsteig wieder knarzen….

Mit Michael Lutzeiers SCHLAGERHITZ starten wir die diesjährige Saison dort, wo alles begann: am Kirchsteig.

Kunst im Kirchsteig wurde 2003 von mir übernommen (Gary Zink von der Fraunhofer Saitenmusik hatte die Bühne aufgebaut und den Grundstein für ein anspruchsvolles, abwechslungsreiches und erfolgreiches Programm gelegt) und seit 2004 vom Verein der Kunstbanausen veranstaltet.

Die Kleinkunstbühne bestand bis Frühjahr 2007 rund 8 Jahre und hat über die Ammerseeregion hinaus einen ausgezeichneten Ruf. Von Herbst 2007 bis Frühjahr 2009 wurde diese Dießener Veranstaltungsreihe meist unplugged gespielter Konzerte „Im Keller“ in Dießen fortgesetzt.

Ich habe hier mal einige Künstler aufgezählt die in den letzten Jahren auf unseren Bühnen rund um den Ammersee aufgetreten sind – ohne Anspruch auf Vollständigkeit!

CYPRESS GROVE, Zwetschgendatschi, David Orlowsky, Terezinha Araujo, Michael Eberle, Dotschy Reinhardt, Fraunhofer Saitenmusik, Malbrook, Die Wellküren, Sons of the Desert, Christian Wondra Trio, Billy Hart, Aniada a Naor, Robert Zollitsch, Maria Peschek, Abaji, Michael Lutzeier, Enders Room, Halvorsen & Bruvoll, Duo Balanza, Ricardo Volkert, Michi Altinger, La Puerta Flamenca, Al Porcino Big Band, Geoff Goodman, Hardy Scharf, Melanie Bong, Monika Manz und Michaela Dietl, Balka Nova, Die Strottern, Sera, Unverschämte Wirtshausmusik, Die Luftmentschn, Deitsch, Phönix, Franziska Stürz, The Transsylvaninans, Helmut Eisel & JEM, Wolf Euba und Hangdobel, Peter Schneider and the Stimulators, Die Lästerschwestern, Maiandacht, TATORT AMMERSEE, Boogie Brothers, Cante Flamenco, Suden Aika, Commedia, Stephan Lanius, Robert Hültner, Francesca de Martin, Stefan Stoppok, Robert Wolf, Fany Kammerlander, Stephan Lanius, Adele Neuhauser, DAN, Willimas Wetsox, Gabi Lodermeyer, Hamburger Spottverein, Mark and Simon, Massel-Tov, Wolfgang Kunkel, Helene Blum Quartett, Tom Daun, Kökkenmöddinger, Christian Gruber & Key Thomas Märkel, Martin Englmeier, Bassment App., Severin Groebner, Willie Salomon, THE BEEZ, Massel Tov, Philip Luidl, Klaus Wilmans, Reinhard Röhrs,Trio Kali Gari, Die Raithschwestern und d´Blaimer, FAUN, Börte, Regina Lindinger, Antje Uhle, Alexander Netschajew, Adjiri Odamety, Otto Göttler + Sepp Raith, Wolfgang Neumann & Dean Wilmington, Haugaard & Hoirup, Faltsch Wagoni, Die Exilruss`n, Al Jones Blues Band, Joel Xavier, Johannes Enders, Doc Döblinger, Evelyn Huber, Lauschgold, Quadro Nuevo, Unsere Lieblinge, Shurano, Peter Meier, Bonzo and the Blue Elephantclub, Christina Lux, Nasrin Kochsima + Sabine Bundschuh, Lothar Ringmayr Quartett, Tiger Willi, EGSCHIGLEN, Rudi Zapf, Wilhelm Manske, Zengö, Martina Ottmann, 4xang, Appenzeller Space Schöttl, Alex Czinke, Madeleine Sauveuer und Clemens Maria Kitschen, Die Opernbayern…

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Die moderne Form der “Stillen Post”

„Stille Post“ – das kenne ich noch aus dem Kindergarten oder vom Kindergeburtstag: möglichst viele Kinder stehen/sitzen nebeneinander und der erste in der Reihe denkt sich ein Wort aus, dass er seinem Nachbarn leise ins Ohr flüstert.

Nun wird der Begriff von Mitspieler zu Mitspieler weiter geflüstert und das Kind am Ende der Reihe verkündet laut, was angekommen ist. Mit dem ersten Wort hat dies in der Regel nicht mehr viel gemeinsam.

Doch jeder ist sich ganz sicher, das weitergesagt zu haben, was ihm übermittelt wurde!

Aus diesem Grund wird der Begriff „Stille Post“ auch gerne für eine Verfälschung von Nachrichten durch die mehrfache mündliche Weitergabe verwendet.

So entstehen Gerüchte. Harmlose und weniger harmlose.

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Mahlzeit!

Empfindungen zur Mittagszeit
Empfindungen zur Mittagszeit

Kennt Ihr das?

Mittagszeit in einem größeren Unternehmen – mit Kantine.

Die Mitarbeiter lassen einer nach dem anderen – oder alle gleichzeitig (das ist betriebsbedingt :-))) – den Stift fallen, fahren den PC auf Standby, ziehen die Schuhe an und vorm Spiegel die Lippen nach.
Alle schlurfen in Richtung Speisesaal und jeder blökt ein knappes „Mahlzeit“ in die Runde…

Wenn schon welche sitzen, blicken diese kurz auf, nicken ein „Mahlzeit“ und essen weiter. Hat man/frau den eigenen Platz erreicht bevor alle angekommen sind, steigen die Chancen diesen Mittagsgruß noch ein paar mal zu hören enorm.

Sogar, wenn man wieder zurück im Zimmer ist, verfolgt diese(s) „Mahlzeit“ einen noch. Und selbst am Telefon scheint dieser Gruß zur Mittagszeit vielen durchaus angemessen.

Grauenhaft!

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