Protokolle schreiben – Tanja Bögner, Barbara Kettl-Römer, Cordula Natusch

„Wer schreibt heute das Protokoll?“ – bei dieser Frage ducken sich die meisten weg. Protokolle gelten als notwendiges Übel aller Konferenzformen. Und so werden sie teils mit Widerwillen, teils mit Desinteresse verfasst und auch gelesen. Dabei ist ein gutes Protokoll ein Geschenk für alle, denn auf seiner Grundlage kann gezielt gemeinsam weiter gearbeitet werden.  „Protokolle schreiben – Tanja Bögner, Barbara Kettl-Römer, Cordula Natusch“ weiterlesen

UR-OBST Wurzelecht und pflegeleicht – Norbert Kleinz

Roter Weinbergpfirsich

Habt ihr eine Idee, wie das Paradies oder der Garten Eden aussehen?! Also im botanischen Sinn… Früchtevielfalt ohne menschlichen Einfluss (und entsprechender Arbeit), vollreifes heimisches Obst, geschmackvoll und unverfälscht. Wahrscheinlich schwebt Norbert Kleinz genau dieses Bild vor, wenn er an „sein“ Ur-Obst denkt 😉  „UR-OBST Wurzelecht und pflegeleicht – Norbert Kleinz“ weiterlesen

Selbst denken, selbst machen, selbst versorgen – Markus Bogner

Gelbe Rüben

In „Ritter aus Leidenschaft“ geht Heath Ledger der Frage nach, ob ein Mann seine Sterne neu ordnen kann. Markus Bogner zeigt wie man/frau das im echten Leben bewerkstelligt und warum es unbedingt Sinn macht, dies zu tun.

Er ist nach eigener Einschätzung „Bauer aus Leidenschaft“ und nicht aus Tradition. „Selbst denken, selbst machen, selbst versorgen – Markus Bogner“ weiterlesen

Die Zeitdiebe sind unter uns

Zeit ist wichtig

Es ist Zeit, dieses Thema noch mal nach vorne zu holen und ich nutze die „Oldies but Goldies Advents-Blogparade“ von Heide Liebmann dazu, und freue mich sehr über diese nachhaltige Idee: bereits bestehenden Texten noch mal einen Schups zu geben 😉

Denn viele Menschen begreifen nicht, dass Zeit ein Geschenk ist und keine Bürde: 

Die Zeitdiebe sind unter uns

Es ist ein Grausen.

Was nimmt man sich nicht alles vor, wenn man ein Kind bekommt. Vieles wird man besser machen – schließlich ist das Kind ja erwünscht und wir so gut darauf vorbereitet.

Das, das eine Illusion ist, lernt man dann sehr schnell (und schmerzhaft) – aber das Wohl des Kindes und die Harmonie in der Familie stehen an erster Stelle. Und Eltern lernen zum Glück dazu. Kinder wissen von alleine, wie es läuft 🙂

Es kommt der Kindergarten und damit erstmals ein erhöhter Einfluss von außen auf das junge Familienpflänzchen… aber das schweißt zusammen und man hat das Gefühl, das Probleme nicht unlösbar sind. Die Pflanze wächst.

Doch dann der Schritt in die Schule. Nicht irgendeine – nein: eine Bayerische. Und uns Zugereisten wird klar – es ist was faul im Staate…

Ab der ersten Klasse gibt es Förderunterricht und spätestens in der zweiten haben einige Schüler NACHHILFE!

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