Vögel suchen im Winter Samen von Blumen und Stauden oder auch Beeren, Hagebutten und Nüsse. Insekten sind weniger aktiv – die meisten ruhen in der kalten Jahreszeit in den unterschiedlichsten Stadien der Entwicklung und starten im Frühjahr neu durch. Je größer die Insektenvielfalt, desto größer sollte daher auch euer Angebot an sie sein: freie Erd- und Sandflächen, Laub und Reisighaufen, verblühte Blumen und Stauden, Stein- und Holzhaufen. In all diesen Ritzen und Schlitzen überwintern sie. Als Eier, Larven, Raupen, Puppen oder auch vollständig ausgewachsen. „Insektenvielfalt in der kalten Jahreszeit #saatanne“ weiterlesen
Variationen von Ziegen – auf der Belalp
Unabhängig, neugierig und frech – lebendige Ziegen verschiedener Rassen – statt Käse und Fleisch auf dem Teller – das ist doch wirklich eine ausgezeichnete Alternative von „Ziegen-Variationen“ 😉
350 Ziegen verteilen sich in den Sommermonaten auf der Belalp und haben Gelände und Besucher absolut im Griff. Ganz gleich, um welche Ecke man biegt – sie sind schon da. „Variationen von Ziegen – auf der Belalp“ weiterlesen
Küken-Tagebuch III – Hühner im Garten…
2. Juni – Hühner Farbenspiel
Mein Sohn meint, Dörte hätte Farbe in die Küken „gebrütet“ – irgendwie hat er recht. Die Kleinen sehen wirklich so aus, als wenn es ihre eigenen wären 😉 „Küken-Tagebuch III – Hühner im Garten…“ weiterlesen
Wölfe in der Göhrde – unterwegs mit Kenny und Alva
Wölfe sind mehr als „große Verwandte“ unserer Hunde, Wölfe sind geheimnisvoll, unsichtbar und wild. In Märchen sind sie gerissen, hinterhältig und brutal. Und obwohl sie hier seit jeher heimisch sind, waren sie über viele Jahrzehnte verschwunden. „Ausgerottet“ – wobei ich wirklich nicht nachvollziehen kann, warum darauf irgendjemand stolz sein konnte oder kann… „Wölfe in der Göhrde – unterwegs mit Kenny und Alva“ weiterlesen
Küken – klein, flauschig, fliegend – ein Tagebuch
Eigentlich habe ich mir nie Gedanken über Küken gemacht – ich wollte Hühner. Aber da wir ja nur zwei haben und die Eingewöhnung mit fremden Hennen eher schwierig sein soll, sind wir auf die Idee mit den Bruteiern gekommen. Und warteten, dass eine Henne gluckig wird.
Unsere wunderschöne, ausgeglichene Abigail ist es nun: sie steht nicht mehr vom Nest auf, lässt Dörte morgens allein in den Garten ziehen. Am frühen Nachmittag kommt sie raus und meckert einmal richtig los. Sie isst, trinkt, macht Dehn-, Streck- und Flatterübungen und trabt in aller Ruhe zurück zum Nest. Nach rund 30 Minuten – wenn es draußen richtig warm ist, auch ein wenig später. Also alles perfekt. „Küken – klein, flauschig, fliegend – ein Tagebuch“ weiterlesen
Schwedische Blumenhühner – wenn schon, denn schon
Irgendwie habe ich es ja schon länger geahnt, das da was fehlt. Also in unserem Leben, unserer Familie, unserem Garten. Nur durch Zufall sind wir drauf gekommen: Hühner haben gefehlt. Genauer – Schwedische Blumenhühner – noch genauer – Abigail und Dörte 😉 „Schwedische Blumenhühner – wenn schon, denn schon“ weiterlesen
