Mai-Genuss

Der Mai – Wonnemonat, Sonnenmonat, Blumenmonat.

Endlich hat der Frühling das Ruder rumgerissen und wir kommen aus unseren Löchern und Höhlen gekrochen.
Meine Mutter hat immer gesagt: „Im Mai wäre ich am liebsten eine Kuh. Alles ist so grün und frisch, da möchte man doch reinbeißen!“ Recht hat sie – obwohl ich trotzdem ungern eine Kuh wäre 🙂

Der Mai hat diese enorme Feiertagsschwemme (die uns Freiberufler manchmal neidisch macht) und es gibt unglaublich viele Gelegenheiten Freunde zu treffen, Familien zu feiern und seinen Gelüsten zu frönen. Kulinarischen und anderen…

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Zeitverschwendung – aber richtig

Puzzeln - eine wunderschöne, altmodische Zeitverschwendung
Puzzeln - eine wunderschöne, altmodische Zeitverschwendung
Stehlen uns XING, Bloggen & Co unsere Zeit?

Vertrödeln wir ungewollt unser Leben mit sinnlosen Phrasen und Selbstdarstellungen im Internet?

Ist unsere Gesellschaft nur noch ein Haufen vereinsamter Chatter?

Meine Meinung – Nein!

Das Internet verbindet Menschen, der Austausch mit anderen findet seltener auf der Strasse, beim Einkaufen oder geselligen Treffen statt,
aber dort auch noch – nur oft geplanter als früher.

Ich bin als Kind auf die Strasse gegangen und habe geschaut, wer schon da war – und schon wurde los gespielt.

Unsere Kinder verabreden sich vorher… mit keinem guten oder bösen Wort bekomme ich meinen Sohn dazu „einfach mal nach zu schauen“.

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Von Fischerteppichen und Milchmädchen

Kennt Ihr Anklam? Echt nicht? Na, das wird sich doch ändern lassen.

Anklam ist ein Hansestädtchen im Osten Deutschlands, das Tor zu Usedom und Heimatstadt des Flugpioniers Otto Lilienthal.

Alles nicht weiter ungewöhnlich – aber Anklam fiel in den letzten Jahren immer wieder durch seine enorm hohe Arbeitslosenquote von über 30% auf.

Was es dem Städtchen natürlich nicht leichter gemacht hat. Doch seit 2 Jahren tut sich was in Mecklenburg Vorpommern – ein kleines Wirtschaftswunder zeichnet sich ab… und gibt in dieser Zeit den Dreh in die richtige Richtung. Wobei ich doch nicht so recht an die Zukunft der Fischerteppich-Knüpferei glauben mag…. aber den Artikel und auch den Blog erwähnenswert finde 🙂

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Es werde Licht

Ü20, Ü30, Ü40-Parties … ja hören wir denn nie auf zu feiern?!

Ich glaube nicht 😉 und finde das auch nicht wirklich verwerflich. Nur weil wir keine Teenager mehr sind…

Bei der Rocknacht der Dießener AWO im Schackypark kamen die Familien ja teilweise noch gemeinsam an, aber dann teilten sie sich ratzfatz nach Altersgruppen (und in mancher dann gleich auch noch nach Jungs und Mädels) getrennt, im Gelände.

Die Ü40er rockten auf den Tanzboden der beiden Zelte zu den Klängen von BLANK aus Berlin ab. Zum Programm gehörten Rock-Klassiker der letzten vier Jahrzehnte (Allman Brothers, Fleetwood Mac, Black Crows, Beatles, Troggs und und und) – also genau das richtige für 40+.

Und die jüngeren sammelten sich in kleinen Gruppen und lagerten großwürfig verteilt im traumhaft illuminierten Landschaftspark. Mit Gänsehaut-Faktor wie manche meinten…

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Schuld war der Aceto Balsamico!

Und irgendwie natürlich auch Andrea, die drei Aceti (Plural von Aceto Balsamico 😉 ) zum Slow Food Fünfseenland Stammtisch mitgebracht hatte…und uns allen damit klar machte, wie groß die Unterschiede sind.

Die andere Andrea (ich scheine Andreas und Susannes zu sammeln – manchmal weiß ich selbst schon nicht mehr, welche ich meine :-)) hat das in ihrem Blog gleich aufgegriffen und gut auf den Punkt gebracht.

Und so sind vier von uns los – in Richtung Sauerlach. Wie unter Genießern üblich kamen wir natürlich nicht mit leeren Händen: Schafskäsecreme, selbst gebackenes Brot, verschiedene Rosenprodukte, Chutneys und frisches Gemüse hatten wir im Korb. Und unsere erste Tat vor Ort: den Laden umstrukturieren. Oder fast – jedenfalls brauchten wir irgendwie einen Tisch… denn es gab einfach viel zuviel zu probieren…

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Eine königlich, köstliche Kombination – mit Spargel

Weißer Spargel mal anders: ein schnelles Rezept für 2 Personen.

Natürlich muss ich auch hierbei den Spargel gründlich schälen (nichts ist nervender, als Spargelschalenreste) und schneide ihn dann in kurze, schräge Stückchen.

In einer Pfanne mit einer Mischung aus Olivenöl und Butaris brate ich den Spargel bei hoher Temperatur gründlich an…. das dauert ein Weilchen und man muss aufpassen, weil er ganz plötzlich bräunt. Aber das Spielchen kennt man ja schon von Pinienkernen & Co.

Dann salze ich ihn nicht übertrieben mit Meersalz und stelle die Spargelstücke beiseite (möglichst so, dass sie nicht zu starkt auskühlen – da darf man kreativ werden).

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