Münster und Masematte: auf und ab – von Else Gellinek

Natürlich habe ich nach meinem Besuch in Münster nicht über alles berichten können. Aber der Texttreff und die Textinen – also Frauen, die mit Worten und Sprache umzugehen wissen – haben 2019 nicht nur zum Netzwerktreffen nach Westfalen eingeladen…beim Blogwichteln habe ich doch glatt eine Geschichte zu Masematte, der Geheimsprache der Stadt von Else Gellinek geschenkt bekommen. Super Klasse – vielen lieben Dank dafür! 

Straßenzug im heutigen Kuhviertel – ein beliebtes münsteraner Kneipenviertel, Foto: Else Gellinek

Im schönen Münster, wo Anne sich jüngst todesmutig gegen teils freche Radfahrer durchgesetzt hat, gibt es nicht nur schöne Kirchen und gut besuchte Wochenmärkte. Hier wandern auch die Überreste einer Geheimsprache durch die Stadt. Eine Geheimsprache, die heute – zumindest in Bruchstücken – zum ganz normalen Stadtbild gehört. Hier geht es um Masematte. „Münster und Masematte: auf und ab – von Else Gellinek“ weiterlesen

Turner. Horror and Delight – in Münster

Turner

„Na endlich ein Turner“ raunt mir am Ende des 2. Raums ein Besucher zu. „Sun Setting over a Lake“ gehört zu den späteren Werken Turners, der wohl nur in Deutschland als „William Turner“ bekannt ist. Sein korrekter Name ist Joseph Mallord William Turner – also J.M.W. Turner. Und der „Sonnenuntergang über dem See“ zeigt das, was wir von Turner kennen und lieben – Farbe, Licht, Kraft. „Turner. Horror and Delight – in Münster“ weiterlesen

Protokolle schreiben – Tanja Bögner, Barbara Kettl-Römer, Cordula Natusch

„Wer schreibt heute das Protokoll?“ – bei dieser Frage ducken sich die meisten weg. Protokolle gelten als notwendiges Übel aller Konferenzformen. Und so werden sie teils mit Widerwillen, teils mit Desinteresse verfasst und auch gelesen. Dabei ist ein gutes Protokoll ein Geschenk für alle, denn auf seiner Grundlage kann gezielt gemeinsam weiter gearbeitet werden.  „Protokolle schreiben – Tanja Bögner, Barbara Kettl-Römer, Cordula Natusch“ weiterlesen

Insektenvielfalt in der kalten Jahreszeit #saatanne

Vögel suchen im Winter Samen von Blumen und Stauden oder auch Beeren, Hagebutten und Nüsse. Insekten sind weniger aktiv – die meisten ruhen in der kalten Jahreszeit in den unterschiedlichsten Stadien der Entwicklung und starten im Frühjahr neu durch. Je größer die Insektenvielfalt, desto größer sollte daher auch euer Angebot an sie sein: freie Erd- und Sandflächen, Laub und Reisighaufen, verblühte Blumen und Stauden, Stein- und Holzhaufen. In all diesen Ritzen und Schlitzen überwintern sie. Als Eier, Larven, Raupen, Puppen oder auch vollständig ausgewachsen. „Insektenvielfalt in der kalten Jahreszeit #saatanne“ weiterlesen